Das Diamond Format – Teil II

Geschrieben am 31. May 2010 von Staff

Im ersten Artikel sind Ihnen die Haupteigenschaften des Diamond Top Formates vorgestellt worden. Hierbei sollen wir mit den Grundlagen derartiger Formate vertraut gemacht werden, um dann dank der erhaltenen Informationen erfolgreiches Trading praktizieren zu können.

Dieses Format basiert auf dem Prinzip, dass die Preise sich vor dem letzten Absinken stabilisieren und dass jedes Eindringen bezüglich der gezeichneten Trendlinien die Pattern ausschaltet und unwirksam macht. In diesem Fall muss der Trader unbedingt zwischen der Anwendung der neuen Trendlinien und der Ausschließung der von dem Diamond Top Format gegebenen Informationen entscheiden.

Das Trading mit diesem Format ist nicht unwesentlich schwerer als mit anderen. Die Theorie ist ganz einfach: das Wiederstands- und Trägerniveau wird auf der rechten Seite angezeigt und Sie erhalten hierbei Informationen über den Preisverlauf.

Nachdem die Session im Bereich des Trägerniveaus geschlossen wird, sinkt der Trend weiter. So kann der Trader seine Bestellung unter diesem Niveau aktivieren. Diese Annährung passt ziemlich gut zur Situation des Wechselmarktes, da die Preise immer dem Standard abweichen und die Trends einfacher einstellbar sind, weil der Bruch eines Wiederstands- oder Trägerniveaus ziemlich bedeutungsvoll ist.

Mit diesem Format sollte man auch sich immer Bestätigungen einholen, die bei Nutzung der variablen Mittelwerte oder der Indizes der relativen Kraft erhaltbar sind. Die Anwendung eines stochastischen Oszillators erlaubt uns zudem derartige Hinweise nutzen zu können , damit der Trader selbst entscheiden kann, ob und wann er in einen Trend eintreten soll oder nicht.



Das Diamond Format- Teil I

Geschrieben am 28. May 2010 von Staff

Um die Marktverläufe im Forex im voraus zu erkennen, werden normalerweise allgemeine Formate wie zum Beispiel Fahnen, Double Bottom, Head and Shoulders, usw. verwendet. Es existiert aber eine zusätzliches Instrument, worüber man nur selten spricht, der uns aber zahlreiche Informationen über den Trend liefern kann: das Diamond Top Format, oder einfach Diamond Top.

In diesem und im nächsten Artikel werden wir unsere Kenntnisse bezüglich dieses Formates vertiefen, so dass wir in Zukunft diese auch besser einsetzen können.

Vorab sollte man bemerken, dass das Diamond Format am Ende eines steigenden Trends verwendet wird. Dank der Marktliquidität kann man dieses Format einfach erkennen, nämlich dann, wenn die Gaps der Preise so gehäuft auftreten, dass sie die notwendigen Signale für die Erkennung des Diamond Tops komplett anzeigen. Dieses Format kann erfolgreich auf jede Kerzenphase und besonders auch auf die stündlichen und täglichen Grafiken angewandt werden, da die Volumen oft dem Trader viele Investitionsmöglichkeiten bieten.

Das Diamond Top Format setzt ein Head and Shoulder Format voraus, worauf dann die Trendlinie angewandt werden muss. Der Name erinnert daran, dass sie grafisch den vier Kanten eines Diamantes ähnelt.

Zuerst muss man also ein Head and Shoulders Format erkennen, dann muss die Wiederstandlinie gezeichnet werden. Sie verläuft von Links nach Rechts.

Im nächsten Artikel werden wir noch die Aspekte des Diamond Formates unter die Lupe nehmen, um deren Grundlage verstehen zu können. Dann wird es auch Ratschläge zur Benutzung im Trading geben.



Volatilitätsindikatoren

Geschrieben am 27. May 2010 von Staff

Wir haben bereits die Volatilität kennen gelernt und wissen daher, dass sie eine besondere Eigenschaft der Märkte darstellt. Es gibt zwei grundlegende Volatilitätsindikatoren.

Der eine wird als ID/NR4 (Internal Day, Narrow Range. 4 ist die Anzahl der betrachtenen Stäbe) bezeichnet. Unter der Bezeichnung „Internal Day“ versteht man, dass der aktuelle Stab im Vorherigen völlig enthalten sein muss. Der aktuell niedrigste Wert muss höher als der niedrigste Wert des Vortages sein, und der aktuelle Höchstwert muss niedriger als der Höchstwert des Vortages sein. Ein ID Stab ist ein Parameter der Volatilitätsverringerung.

Mit dem Begriff NR4 bezeichnen wir dagegen einen Stab, dessen Bewegung kleiner als die der 4 vorherigen Stäben ist. In diesem Fall müssen die Voraussetzungen für den ID nicht gegeben sein. Auch der NR4 Stab zeigt, dass die Volatilität sinkt. Wobei dieses ein stärkeres Signal im Vergleich zu den Vorherigen darstellt.

Es kann auch durchaus vorkommen, dass ein Stab die Voraussetzungen für ID und NR4 gleichzeitig erfüllt. Dies bedeutet eine noch stärkere Volatilitätsverringerung. Wenn wir einen stärkeren aber nicht häufigen Indikator haben möchten, könnten wir den NR7 schon 7 Stäbe im voraus betrachten.

Mit der präzisen Beobachtung dieser Indikatoren haben wir die Möglichkeit der Analyse eines bestimmten Marktverlaufes. So können wir gezielte Entscheidungen bezüglich des Eintritts oder des Ausgangs einer Stellung treffen.



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