Lassen Sie uns noch den Unterschied zwischen den Zinssätzen und der Volatilität weitererklären, da dies kein einfacher Begriff darstellt. Natürlich ist ein derartiger Unterschied eine Ansammlung von Unterschieden zwischen dem Mittelwert aller Zinssätze der hochentwickelten Länder der 1. und 2.Welt und der Entwicklungsländer der 3.Welt.
Wenn niedrige Zinsätze existieren ist das nicht ausreichend dafür, um eine Volatilität zu bilden, da ein niedriges Risiko in den Entwicklungsländer nicht unbedingt mit einer Volatilität im Forex gleichzusetzen ist.
Lassen Sie uns dieses Konzept mit einem praktischen Beispiel erklären. Betrachten wir Investoren, die die japanische Währung mit niedrigen Zinssätzen anleihen, dieses Geld dann in die Rohstoffindustrie Russlands investieren, wo die Zinssätze höher sind. Auch wenn die Risikowahrscheinlichkeit in Japan aufgrund der Stabilität der japanischen Wirtschaft niedrig ist, zeigen die hohen russischen Zinssätze, dass die Investitionen in Russland durchaus ein Risiko darstellen. Die Risiko- und Volatilitätswahrscheinlichkeit wird durch derartige Wechselbeziehungen bestimmt.
Auch in diesem Fall haben wir die Beziehung zwischen Zinssätzen und Marktvolatilität beobachtet. Das muss man auch so handhaben, damit bei unseren Investitionen ebenfalls alle Möglichkeiten in Betracht gezogen werden können. Im nächsten Artikel werden wir sehen, wie wichtig der Volatilitätsvorzug für Investoren ist.








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