USA, der Dollar verliert gegenüber dem Yen
Geschrieben am 31. August 2010 von Staff
Der Dollar kommt fast zu seinem Tiefpunkt seit 15 Jahren gegenüber dem japanischen Yen. Der Hauptgrund der Senkung ist das Ergebnis der Marktangaben zum US-Arbeitsmarkt, die auf eine Situation für die USA hinweisen, die schlechter als erwartet ist, und eine mögliche notwendige Verschiebung des effektiven Wirtschaftaufschwungs vermuten lassen.
Jetzt könnte die Federal Reserve entscheiden, die Zinsen für eine längere Zeit niedrig zu behalten. Die Nachricht, dass die größte Weltwirtschaft im Juli 131.000 Arbeitsstellen verloren hat, hat in den Minuten nach der Bekanntmachung der Angaben den Wert des Euros um über 1% gegenüber dem Yen senken lassen.
Des Weiteren könnte der Dollar noch an Boden verlieren, wenn die Federal Reserve nach seiner nächsten Versammlung am Dienstag sich für eine immer noch „leichte“ Währungspolitik entscheiden sollte.
Die Märkte sehen die Arbeitsangaben entscheidend für den Markt an, da die US-Wirtschaft im Juli 131.000 Arbeitsstellen verloren hat, gegen die Markterwartungen, die auf einen Verlust von 65.000 Stellen festgelegt worden waren.
Das ist keine gute Nachricht für die Angaben zum Konsumentenvertrauen.
Fed-Chairman Ben Bernanke hat am Montag erklärt, dass die 100.000 neu eingestellten Arbeitskräfte im privaten Bereich unausreichend gewesen seien, um die Arbeitslosigkeitsquote zu sinken. Am Höhepunkt der Wirtschaftskrise zwischen 2008 und 2009 sind über 600.000 Arbeitsplätze in den USA verloren gegangen.
Diejenigen, die in den nächsten Wochen auf den Devisenmarkt investieren wollen, sollten die Entwicklung des Dollars verstehen und voraussehen. Investoren werden bestimmt von den Entscheidungen der Federal Reserve beeinflusst werden. Also berücksichtigen Sie auch das, was die wichtigste Bank der USA sagt, und die Rede seines Chefs Ben Bernanke. Mit Sicherheit steht eine interessante Situation für unsere Investitionen auf den Devisenmarkt bevor.
Auftauchende Tendenzen auf dem Devisenmarkt
Geschrieben am 27. August 2010 von Staff
Schauen wir einige auftauchende Tendenzen auf dem Devisenmarkt genauer hin, um das Handeln der nächsten Wochen zu planen. Die Major-Währungen, d.h. die Wichtigsten, bieten Anfang der Woche einige interessante Herausforderungen an, wie z.B. den Test des Widerstands- und des Unterstützungsniveaus. Diese sind zwei Niveaus, die uns Vieles über den Kampf zwischen Käufern und Verkäufern sagen.
Beachten Sie, dass ein Währungspaar in einer Schlüsselzone des Widerstandes oder der Unterstützung sich dort aus einem Grund befindet. Das Währungspaar reagiert auf das Gefühl der Grundwirtschaft und auf Wachstums- und Inflationsperspektiven.
Brüche eines Widerstands- oder Unterstützungsniveaus sind wichtige Kauf- oder Verkaufssignale.
Das USD / CHF Paar ist das entgegengesetzte Bild des EUR / USD Paars. Die letzten schweren Schwächen des Dollars sind hier auch deutlich zu erkennen. Diese Woche könnte das Währungspaar das Unterstützungsniveau erreichen, wenn weitere schlechte Meldungen aus den USA kommen sollten.
Das USD / CAS Paar betreffend ist die beste Strategie den Verkauf bei der Erkennung eines Bankrotts auf der Zurückverfolgung einer 4 Stunden Grafik.
Das Währungspaar EUR / USD steht eine deutliche technische Herausforderung gegenüber. Die Prognosen empfehlen ein vorsichtiges Handeln. Händler brauchen die Bestätigung eines Breakouts nach oben für diese Währungen, um ein Niveau zu erkennen, das den Verkauf ermöglicht.
Das Währungspaar AUD / USD erfordert Vorsichtigkeit bei einem Einstieg mit Haussegeschäften, da ein Rücklauf erwartet wird.
Das Währungspaar USD / JPY wird diese Woche anspruchsvoll sein, weil wir einem Unterstützungsniveau nah sind. Auf ein Breakout zu warten, ist die beste Strategie.
Die Übereinstimmung GBP / USD betreffend ist ein Pullback zu erwarten, aber es ist keine gute Idee, gegen das Sentiment zu spielen, das sehr stark ist.
Dollar, USA im Rückgang gegen den Yen
Geschrieben am 20. August 2010 von Staff
Der Dollar hat während der Session von gestern seinen Tiefpunkt gegen den japanischen Yen seit letztem November erreicht. Das nach den Angaben, die gezeigt haben, dass die Wachstumsrate der starken Weltwirtschaft zurückgeht und es verstärkt die Erwartungen, Zinsen in den USA auch 2011 niedrig zu halten.
Der Dollar hat an Boden verloren, nachdem die Regierung in seiner ersten Schätzung bekannt gegeben hat, dass die USA während des zweiten Drittels 2010 einen im Höhe von 2,4% steigenden BIP hätten haben können. Die Angabe ist schlechter als erwartet, nachdem der Aufschwung des BIPs fürs erste Drittel dieses Jahres um 3,7% war. Das BIP-Verhältnis hilft sicherlich dem amerikanischen Handel nicht und alle makroökonomischen Angaben der USA weisen darauf hin, dass die amerikanische Wirtschaft zu Zeit eingefroren ist.
Experten erklären, dass auch eine Zeichenfolge schwächen Angaben aus den USA auf dem Dollar drücken. Das schädigt die Nachfrage nach riskanteren Aktivposten und privilegiert Investitionen in Währungen wie den Yen und den Schweizer Franken, die hingegen als sicher gehalten werden.
Der Dollar ist um mehr als 2% gegen den Yen gestürzt, weil Investoren zu sicheren Währungen neigen. Vorschauen sagen, dass der Euro unter der Schwelle von 1,30 Dollar sinken könnte, während der Dollar unter 86 Yen sinken könnte.
Für die, die auf den Devisenmarkt investieren wollen: Sie sollten auf diese Meldungen aufpassen.
Älteste Artikel »

Homepage
Rezensionen
Blog
Kontakt




