Price Action: 4 mögliche Deutungen

Geschrieben am 25. May 2010 von Staff

Im Forex erweist sich die Deutung des Price Action ohne Kenntnis des Ordnungsflusses als schwierig. Auch wenn es verschiedene Methoden hierfür gibt, um den Price Action testen zu können, ist keine eigentlich wirklich passend, um die Möglichkeiten eines derartigen Instrumentariums verständlich darzustellen.

Der Price Action erlaubt uns tatsächlich, den Trendverlauf des Forex und der Preise zu erkennen. In diesem Artikel werden wir erklären, wie man den Trendverlauf durch den Preis erkennen kann.

Die erste mögliche Analyse vergleicht die impulsiven und korrigierenden Bewegungen. Elliott Welles Theorie beschäftigt sich tiefgründig genau mit diesem Aspekt.

Die impulsiven Bewegungen zeigen eine starke Bewegung in eine Richtung an. Sie sind so starke Bewegungen, dass es bezüglich der Kerze zu sehr breiten Bewegungen kommt. Diese Bewegung wird normalerweise von verschiedenen Bewegungen der Kerzen in dieselbe Richtung des Trends gefolgt. Die impulsiven Bewegungen werden normalerweise auch vom Volumen gefolgt.

Die korrigierenden Bewegungen sind hingegen Bewegungen, die gewöhnlich den impulsiven Bewegungen folgen. Normalerweise sind die Kerzen unter dem Einfluss dieser Bewegungen schmäler als diejenigen die unter dem Einfluss der impulsiven Bewegungen stehen: deshalb korrigieren sie die „Hauptbewegung“.

Sowohl die impulsiven als auch die korrigierenden Bewegungen erzielen gute Ergebnisse beim Trading.



Das Überblendungstrading – Teil II

Geschrieben am 16. April 2010 von Staff

Wir werden jetzt diesen besonderen Index weitererklären, da er uns zu verstehen hilft, wenn ein Trend bereit für einen Wechsel ist.

Um diesen Index exakt verwenden zu können müssen wir zwischen den langfristigen und kurzfristigen Modalitäten unterscheiden.

Die Regeln für eine Long Bestellung, also eine Kaufbestellung lauten:

  • der Wert des relativen Kraftindizes muss niedriger als 30 sein
  • der Preis muss das dritte Bollinger Band erreichen
  • der Körper der Kerze muss in der Grafik ( Zeitraum: 1 Stunde) komplett innerhalb der ersten zwei Bänder liegen
  • nachdem eine Kerze in den ersten zwei Bändern liegt, öffnet man eine Long Bestellung
  • man schliesst sie wieder, wenn der Preis den Wert von 70 im dritten Bollinger Band (SD BB) erreicht

Die Regeln für eine Short Bestellung, also eine Verkaufsbestellung lauten:

  • der Wert des relativen Krafindizes muss höher als 70 sein
  • der Preis muss das dritte Bollinger Band erreichen (SD BB)
  • der Körper der Kerze muss in der Grafik ( Zeitraum: 1 Stunde) komplett innerhalb den ersten zwei Bänder liegen
  • nachdem eine Kerze in den ersten zwei Bändern liegt, öffnet man eine Short Bestellung
  • man schliesst sie wieder, wenn der Preis den Wert von 30 im dritten Bollinger Band erreicht

Natürlich ist das keine 100%-tig universelle Strategie. Es kann durchaus vorkommen, dass, auch wenn der Preis das dritte Bollinger Band erreicht und entweder den Wert von 70 oder den Wert von 30 überschreitet, keine Wechsel stattfindet.

Im Regelfall stellt man einen Stop innerhalb der ersten halben Stunde ein, um mögliche Verluste zu minimieren.

Die exakte Anwendung einer derartigen Strategie erlaubt uns die Einschränkung des Risikos und somit von Verlusten.



Mastercandle, Breakout und Ziele

Geschrieben am 8. April 2010 von Staff

 

Die Master Candles ( Masterkerzen) stellen eine sehr gute Tradingmethode dar. Das Trading mit dem Master Candle ist im wesentlichen ein Trading mit dem Breakout. Die Masterkerze weist in ihrer Struktur einen hohen und einen niedrigen Wert auf. Sobald einer der beiden Werte ausbricht, kann man eine Stellung öffnen.

Man darf aber nicht vergessen, dass diese Breakout Handlung ein wenig anders ist als die Mehrheit der Breakoutgeschäfte. Die verschiedensten Möglichkeiten müssen stets in Erwägung gezogen werden, bevor eine Stellung geöffnet werden kann. Man sollte nicht, wenn die Linie durchbrochen ist, in den Markt eintreten.

Es gibt verschiedene Faktoren, die den Erfolg einer Stellung bestimmen. Die Master Candles können auch im Zusammenhang mit anderen Methoden genutzt werden, um die optimale Lösung für unsere Aktionen zu erreichen.

Bei der Analyse der Ziele und der Stops durch die Master Candles, werden wir erkennen, dass diese sehr subjektiv sind. Die Ziele sind von den Marktkonditionen und von der Marktkraft abhängig. Wenn die Master Candles beispielsweise starken Halt oder starken Widerstand anzeigen würden , dann wäre das Ziel durchaus höher.

Um Ziele und Stops zu fixieren, muss man 50 Pips sowohl als Ziel als auch als Stop einstellen.

Mit zunehmender Erfahrung in dieser Tradingsmethode wird es dann letztendlich nicht schwer die zu erreichenden Ziele erkennen zu können. Natürlich stehen die Ziele und die Stops unmittelbar mit den möglichen Veränderungen der Marktkonditionen in Verbindung. Beispielsweise kann man in einem langsamen Markt Ziele mit 30 Pips anfixieren, während in einem schnellen Markt auch bis zu 70 Pips möglich sind.



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