Diese war die höchste Zunahme überhaupt und entsprach dreimal dem Marktkonsens. Die Bedeutung und die Auswirkung auf den Markt könnte auch im Laufe der nächsten Wochen noch erheblich sein. Trotz aller Bemühungen erwies sich dieser Indikator doch nicht als präziser Anhaltspunkt. So müssen wir skeptisch über das Ergebnis dieses Indikators bleiben.
Der Dienstleistungssektor hat möglicherweise mehr Gewicht, wenn es um Wirtschaftsprognosen geht. Er stellt ungefähr 80% des BIP dar, der wahre Aufschwung wird auf diesem Sektor basieren. Die höchste Ablesung des Indikators seit Mai 2006 ist ein aufmunterndes Zeichen. Die Ausgaben der amerikanischen Verbraucher sind die Grundlage für alles und ein Rückgang von 2,2 Prozentpunkte geht in Widerspruch gegen das ADP-Verhältnis und verbergt eine Hausse-Prognose.
Wie werden sich die anderen Währungen im Laufe der nächsten Wochen entwickeln? Kann China die finanziellen Lücken Europas nachfüllen?
Die finanziellen Probleme der Eurozone sind groß, das ist bekannt. Allerdings können sie für eine Weile vernachlässigt werden. Unter diesen Umständen lebt unsere Währung seit einiger Zeit. Es hat Abwertungen, Verstaatlichungen und die Diskussion um die Umstrukturierung der Schulden gegeben.
Jetzt, wo die Investoren bereit sind, für das Jahr 2011 Gelder zu verteilen, warten wir auf einen Katalysator, der den Trend des Euros wieder beleben kann.
Eine Aufwärtskorrektur des Index der Dienstleistungen in der Region
bietet einen schwachen Grund zur Zuversicht.
Besser war es mit der Auktion der sechsmonatigen Staatsanleihen Portugals, welche eine Rendite von 3,686 Prozent erzielte. In Perspektive wurden 2,045 Prozent im September und 0,594 Prozent vor einem Jahr gezahlt. Vielleicht kann der neue Interesse Chinas, in Griechenland, Spanien und die Schulden von anderen EU-Länder zu investieren, dabei helfen, die Verluste aufzuhalten.








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