Die Händler mit eingeschränkter Erfahrung verstehen schon recht schnell, dass nicht jede kleine Marktbewegung zu überdenken ist. Es gibt verschiedene Instrumente, um die Wahrscheinlichkeit des Trendverlaufes durch bestimmte Daten zu bestimmen.
Die Beobachtung der Trends in Kombination mit den Fibonacci-Techniken können uns die Wahrscheinlichkeiten der Trends signalisieren.
Ziel ist es den optimalen Zeitpunkt zu erkennen, wann man in einen Trend eintreten sollte.
Gehen wir nun mal davon aus, dass wir einen negativ sinkenden Candlestick haben. Wenn die Schließung dieses Candlesticks niedriger als das Maximum des betrachteten Zeitraumes ist, setzt das ein Sinken voraus.
Je höher der Unterschied zwischen dem Schließungs- und dem höchst erreichtem Punkt ist, desto höher wird die Wahrscheinlichkeit sein, einen sinkenden Trend zu haben.
Dasselbe gilt auch für die positiven Trends: je höher der Unterschied zwischen dem Schließungs- und dem niedrigsten erreichtem Punkt ist, desto höher ist demnach die Wahrscheinlichkeit einen steigenden Trend zu haben.
Es gibt keinen perfekten Zeitpunkt, um die Grafiktrends des Forex zu analysieren. Aber normalerweise ist es besser eine Grafik zu nutzen, in der jeder Candlestick 60 Minuten symbolisiert.








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