Bei den meisten unserer Tradingsysteme besteht das Ziel darin, die Höhe des Profits auf jede offene Position zu maximieren und nicht nur einfach jeden kleinen Profit einzustreichen sobald man die Möglichkeit dazu hat. Um dieses Ziel zu verwirklichen muss man die richtige Ausgangsstrategie anwenden, die einen Teil des kleinen Profits schützt den man bereits gemacht hat und es gleichzeitig ermöglicht einen viel größeren Gewinn auf die selbe Position zu machen.
Wenn die Position sich zu unseren Gunsten bewegt, macht die Definition von präzisen Ausgangspunkten das Erzielen von Einnahmen sehr viel einfacher. Man darf dabei nicht vergessen, dass man Spielraum für eventuelle leichte tägliche Fluktuationen lassen sollte. Um das Ziel den maximalen Profit herauszuholen zu unterstützen, kann man sich in manchen Fällen dazu entscheiden den Ausgangspunkt möglichst weit nach hinten zu verschieben um einen verfrühten Marktaustritt der Position zu vermeiden.
Die Definition der Austrittspunkte basiert auch auf der Messung der Quantität der Schlusspreisbewegungen des Vortages. Man könnte zum Beispiel entscheiden sofort aus dem Markt auszusteigen, wenn der Preis sich auf ein Minimum innerhalb eines bestimmten Zeitraumes zubewegt. Eine andere Art die Austrittspunkte zu bestimmen ist, den Preis unter Kontrolle zu halten damit man den Zeitraum in welchem er bestimmte besondere Punkte erreicht genau kennt und so zum Beispiel den Moment in welchem der Preis eines der von Fibonacci festgelegten Ziele erreicht abpassen kann.
Zusammenfassend kann man sagen, dass man die Bedeutung des richtigen Austrittszeitpunktes aus dem Markt auf keinen Fall vernachlässigen sollte. Denn nur auf diese Weise kann ein möglicher Profit, der sich aus einer bestimmten Position ergibt auch bestätigt und schließlich wirklich unserem Forexkonto gutgeschrieben werden. Bis zum definitiven Ausstieg aus der Position können wir nämlich nie genau sagen wie hoch der tatsächliche Verdienst ist, den wir mit dem Handel erreicht haben.









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