Heute werden wir uns anschauen, welche optimalen Finanzinstrumente dem Trader für seine Geschäfte in den Währungsmärkten zur Verfügung stehen.
Eine Spot Transaktion ist ein Lieferungsgeschäft, das zwei Tage dauert und üblicherweise den FuturesVerträgen gegenübersteht, die drei Monate dauern. Dieser Handel ist ein direkter Tausch zwischen zwei Währungen. Die Spot Transaktionen liefern einen Umsatz, deren Umfang sofort nach den Swap Geschäften, unter all den weltweiten Geschäften im Forexmarkt an zweiter Stelle steht.
Forward sind Methoden, um sich dem Tauschrisiko bei einer Verpflichtung für ein zukünftiges Geschäft zu stellen. Bei einem derartigen Geschäft wird das Geld nur zu einem schon bestimmten zukünftigen Datum gehandelt. Käufer und Verkäufer sind sich beide über einen Zinssatz und ein zukünftiges Datum einig. Das Geschäft wird genau zu diesem Datum unabhängig von der Marktsituation gemacht. Der Forward Handel kann nur ein oder zwei Tage dauern, aber auch Monate oder Jahre.
Die Futures auf ausländische Währungen sind Geschäfte, die Standard Dimensionen besitzen. Zudem ist das Fälligkeitsdatum mit einem vereinbarten Zinssatz auf November festgelegt.
Die Futures sind standardisiert und werden normalerweise an einer Börse, die eigens für diesen Zweck ins Leben gerufen wird, getauscht. Die durchschnittliche Vertragsdauer beträgt ungefähr 3 Monate. Die Future Verträge schließen häufig auch mögliche Zinsen mit ein.
Die berühmteste Transaktionsart ist der Currency Swap, indem zwei Personen in einen bestimmten Zeitraum Währungen tauschen und dann sich dafür entscheiden, die Transaktion zu einem Folgedatum umzukehren. Dies sind keine standardisierten Verträge und werden auch nicht durch den Handel kommerzialisiert.
Eine Tauschoption ist eine Vertragsvariante, dessen Besitzer Rechte nicht aber Pflichten eingeräumt werden, eine Währung mit einer anderen bei einem festgelegten Zinssatz und zu einem festgelegten Termin umzutauschen.








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