
Eine der am häufigsten heute noch in der Finanzwelt und folglich auch in der Forexwelt genutzten Theorien, ist diejenige von Elliott entwickelte. Elliott war ein Ingenieur, der zwischen dem 18. und 19. Jahrhundert gelebt hat. Diese Theorie basiert auf der Fibonaccireihe, folglich die Zahlenfolge aus den Nummern 1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21, 34, 55, 89, usw.
Darüberhinaus ging Elliott bei der Entwicklung seiner Theorie von der Vorraussetzung aus, dass der Markt gewillt ist zu wachsen und deswegen man fünf steigende und drei sinkende Welle erkennen kann. Die Steigenden bilden die impulsive Phase, während die drei Sinkenden die korrigierende Phase darstellen.
Genauso wie sich der Mensch in ständiger Evolution befindet, so entwickeln sich die Märkte ebenfalls mit. Die Theorie von Elliott kann ebenfalls als psychologische oder soziologische Marktanalyse betrachtet werden. Obwohl sie vor mehr als einem Jahrhundert entwickelt wurde, sind ihre Inhalte heutzutage immer noch fortschrittlich.
Auf der praktischen Ebene sind die Wellen von Elliott dann anwendbar, wenn der Markt liquide ist. Aus diesem Grunde kann sie sich natürlich gut dem Forexmarkt, einer der sehr liquiden Weltmärkte bestehend aus Währungen, Futures und Indizes, anpassen. Die Kurven von Elliott können im lang-, mittel- und kurzfristigen Zeitraum verwendet werden, wobei man das beste Ergebnis im Intradaymarkt mit Kerzen der Dauer von je 30, maximal 45 Minuten erzielt.








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