Viele haben eine gewisse Vertrautheit mit dem Aktienmarkt. Normalerweise denkt man bei Geldinvestitionen an die Börse. Nur wenige denken an den Forex. Der Währungsmarkt ist jedoch etwas anders als der Aktienmarkt, dies aus einer Reihe von Gründen.
Im Aktienmarkt gibt es viele Unternehmen und es ist notwendig alle ihre Aktien unter Kontrolle zu halten. Im Währungsmarkt hingegen ist es nur erforderlich vor allem die wichtigsten Währungen der Welt zu beachten. Für die meiste Art von Geschäften muss man 14 Währungen berücksichtigen. Zu diesen zählen der US-Dollar (USD), der Euro (EUR), der japanische Yen (JPY), das britische Pfund Pfund (GBP), der kanadische Dollar (CAD), der australische Dollar (AUD), der Neuseeland-Dollar (NZD) und der Schweizer Franken (CHF). Auch die anderen Währungen werden gehandelt aber die soeben genannten sind die bevorzugten Währungen der Trader und außerdem Währungen mit hohem Volumen.
Der Aktienmarkt ist nur für eine bestimmte Anzahl von Stunden am Tag geöffnet, während die Verhandlungen mit Währungen 24 Stunden am Tag und in jedem Teil der Welt möglich ist. Dank des Hebels kann auch eine kleine investierte Geldmenge von zum Beispiel 50 Dollar es erlauben Tausende von Einheiten eines bestimmten Währungspaares zu kaufen. Auch eine kleine Änderung der Preise kann, gerade wegen des Hebels einen bedeutenden Einfluss auf die Investition haben.
Außerdem hat der Währungsmarkt ein hohes Transaktionsvolumen so dass es möglich ist immer Währungen zu kaufen oder zu verkaufen. Normalerweise fallen bei der Eröffnung eines Kontos keine Kosten an und es gibt auch keine Vermittlungskosten.
Die Bearbeitungsgebühr welches das Forex-Unternehmen einbehält stammt nur aus dem Unterschied zwischen Verkaufs- und Kaufpreis.
Im Währungsmarkt benötigt man keine Dokumente oder ähnliches, es ist alles im Computer gespeichert. Schlussendlich kann der Währungsmarkt auch nicht von den Tradern manipuliert werden, was im Aktienmarkt jedoch sehr wohl passieren könnte.








KOMMENTAR SCHREIBEN