Wie wir es im letzten Artikel gesehen haben, ist Massenpsychologie einer der wichtigsten Begriffe für den Devisenmarkt. Wir haben keine Kontrolle auf sie, aber von ihr bewusst zu sein und sie zu verstehen können uns helfen, die richtigen Entscheidungen zur richtigen Zeit zu treffen.
Ein Beispiel von Massenpsychologie ist in Paniksituationen. Massenpanik kann unserer fundamentalen und technischen Analysen nicht zutreffend sein.
Wenn wir hingegen von individueller Psychologie reden, die wir persönlich prägen können, fangen wir mit den üblichsten Fehlern an, die unsere Verdienste löschen können und uns vermeiden, sie zu erzielen. Wir alle können einmal oder auch mehr einen von diesen Fehlern in unserer Handelskarriere begehen.
Der Killer einer Handelskarriere ist, dass einer oder mehrere von diesen Fehlern in unserem Handelsmodell üblich werden. Zu diesem Zweck müssen wir unser Modell verstehen und das kann nur durch den Gedanken und die Analyse erzielt werden, wenn diese mit offenem Sinn geführt werden. Das Ziel liegt darin, uns selbst zu kennen und das ergibt sich oft schwieriger als die andere zu kennen. Wir müssen zunächst uns selbst, unsere Taten und Reaktionen verstehen und dann die falschen Taten und Reaktionen beherrschen.
Hier die psychologischen Killer-Punkte:
- gegen die Tendenz einzusteigen
- zu spät in die Richtung des Trends einzusteigen
- trotz der Verluste weitere Positionen in die gleiche Richtung zu öffnen
- unser Handel von unseren Gefühlen abhängig machen
- Stopp-Loss-Befehle zu nah bzw. zu weit entfernt einzustellen
- Stopp-Loss-Befehle zu nah bzw. zu weit entfernt einzustellen
- aus den alten Fehlern zu lernen und trotzdem einen größeren zu begehen
- unser Handel zu lieben
- ein zu großen Handel zu führen für unser Konto
- die Position unserer Operationen zu variieren
- die Richtung des Marktes kurz- und langfristig nicht zu beachten
- keine Stopp-Loss einzustellen









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