Nach den letzten veröffentlichen Daten scheint es, dass der Moment gekommen ist sich auf eine zweite weltweite Rezession vorzubereiten. Was kann es für einen deutlicheren Hinweis geben als ein QE? In England hat man mit der Idee neuer Hilfsmaßnahmen in Alternative zu einem QE geliebäugelt, zu denen zum Beispiel ein neuer Einschnitt der Zinssätze zählt obwohl diese seit März 2009 bereits bei 0,5% liegen. Aber letztendlich sieht es so aus als ob neue QE-Maßnahmen die beste Möglichkeit sind dem Markt zu helfen.
Man ist natürlich wegen der hohen Inflation besorgt, da der Konsumpreisindex in England im August sich bei 4,5% konzentriert hat, mehr als das Doppelte des Zieles von 2%. Trotz der Tatsache, dass man nur dann mit einer Inflation rechnen muss wenn der Wert des Konsumpreisindexes um über 5% zunimmt, ist England bereits jetzt darum bemüht, die Geldpolitik so zu handhaben, dass die wirtschaftliche Erholung erhalten bleibt.
Es scheint nun, dass die englische Zentralbank bereit ist eine neue Phase der Lockerung der Währungspolitik einzuläuten um zu vermeiden, dass das vereinigte Königreich in eine zweite Rezession abgleitet. Der erste QE in England hatte Wirkungen die unter einem bestimmten Gesichtspunkt auch positiv waren. Aus diesem Grund denkt man nun, dass ein neuer QE helfen könnte damit das Land einen Ausweg aus dieser neuen Krisenwelle findet. Die Wirtschaftswissenschaftler erwarten den QE in diesem Monat, oder aber spätestens im November.
Nach der Meinung einiger Personen könnte eine weitere Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation des vereinigten Königreiches eine weitere Lockerung der Währungspolitik notwendig machen. Das ist der Grund warum man an diesen QE2 gedacht hat.
Der Umfang der geplanten Einkäufe und die Geschwindigkeit mit welcher bestimmte Güter gekauft werden sollen, bleibt bis heute ziemlich unklar. Aber an der Wahrscheinlichkeit dass dies in die Tat umgesetzt wird, scheint es keinen Zweifel mehr zu geben.









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