Das seltsame Szenario der Finanzbranche im Jahr 2010 hat zwei verschiedene Zweige nach oben geführt, bzw. Öl und Gold. Das Erste hat einen Zuwachs auch während der ersten Hälfte des Jahres verzeichnet, bis es zu der Schwelle von 91 Dollar pro Barrel kam. Diese Zunahme kann großenteils auf die Entwicklung der Wirtschaften der Schwellenländer zurückgeführt werden, welche für einen solchen Zuwachs Energie brauchen.
Öl ist eine Ware geworden, die gesucht wird, wenn man eine gewisse Sicherheit will und dies geschieht, als es von Währungskrieg die Rede war, auf den sich die Forex-Branche vor einiger Zeit konzentriert hatte, nämlich durch die Diskussionen zwischen China und USA. Das Edelmetall hat hingegen während dieses Jahres die höchsten Spitzen aller Zeit verzeichnet und liegt jetzt fest bei 1400 Dollar.
Und jetzt welche sind die Erwartungen für das Jahr 2011? Dieses Jahr sollte für Gold und auch für Öl anders sein. Die Preise sollten nach oben gehen, obwohl dies sich dem Welt-BIP gegenüber langsamer entwickeln sollte.
Öl sollte im nächsten Jahr zu 100 Dollar kommen und, da es für die europäische Beunruhigung der souveränen Schuldenkrise gegenüber keine schnelle Lösung gibt, könnte dies auch noch den Aufstieg des Goldpreises beschleunigen, der zu 1.600 Dollar je Unze kommen sollte. Dementsprechend sollten auch die Preise von anderen Edelmetallen steigen. Silber sollte zu 34 Dollar kommen, Platin zu 1870 Dollar und Palladium zu 850 Dollar.
So gibt es interessante Perspektiven für alle, die im Laufe des Jahres 2011 in diesen beiden Märkten investieren wollen. Mit einem vorgesehenen Wachstum könnte man viel Geld verdienen.








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