Schatzkanzler Osborne hat erklärt, dass die Lage in Europa aufgrund der Schulden und Defizite der verschiedenen Länder instabil sei, allerdings habe Großbritannien einen glaubwürdigen Plan, welcher dem Land konkret helfen könne, voranzugehen.
Osborne meint, die Lage in Europa sei instabil und das sehe man deutlich an der Krise Portugals und darin liege die Ursache für Schulden und Defizite.
Die aktuelle Lage Europas ist tatsächlich gar nicht einfach, denn Griechenland und Irland haben in den letzten Monaten Hilfe angefordert und Portugal scheint nahe daran zu sein, Hilfe zu benötigen. Nach Portugal machen sich einige schon Sorgen um Spanien, dessen Wirtschaft auf europäischer Ebene sehr viel zählt. Das Bedenken würde also noch größer sein, als das, was bisher Griechenland, Irland und Portugal verursacht haben.
Die UE-Zone und Großbritannien sind keine getrennten Welten, denn Großbritannien hat ein höheres Defizit, welches höhere Schulden bedeutet, dennoch scheint Großbritannien im Vergleich mit anderen Ländern wie Portugal in der Lage zu sein, die Zinssätze nah zum Stand Deutschlands zu halten, wonach den Referenzzinssatz für die Bewertung der Wirtschaftsgesundheit der EU-Länder berechnet wird. Osborne hält das für möglich, denn ein glaubwürdiger Plan dahinter steckt.
Am letzten Mittwoch hat portugiesischer Premier Minister Jose Socrates dem Präsidenten seinen Rücktritt eingereicht, nachdem das Parlament die Sparmaßnahmen abgelehnt hatte, welche den Markt des Landes hätten helfen sollen, jetzt, wo dieser ein gewaltiges Bilanzdefizit bewältigt.
All diejenigen, die in den Devisenmarkt investieren wollen, müssen diese Nachrichten beachten und beobachten, wie die Devisen – vor allem der Euro und der Pfund, die unmittelbar betroffen sind – reagieren.








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