Standard & Poors hat seinen Outlook auf die US-Schulden von stabil zu negativ geändert. S&P hat erklärt, dass die US-Staatsanleihen ihr maximales Rating gehalten haben – wenigstens für jetzt – und dies dank der Stärke auf der Basis der US-Wirtschaft.
Allerdings spiegelt diese Änderung die Unruhen der Ratingagentur wider um die Fähigkeiten der US-Politiker, ihre Unterschiede zu überstehen, um die fiskalische Richtung des Landes schnell zu ändern.
Hier einige Dingen, die S&P in seiner Pressemeldung behauptet hat, als sie die Änderung des US-Ratings bekannt machte.
Obwohl S&P hält die Stärke der US-Wirtschaft für gut, bestehen große Risiken um die Schulden, so dass solche Risiken vielleicht höher sind, als was man sich von einem Land erwartet, das ein AAA-Rating hat. Nach über zwei Jahren nach dem Anfang der Krise haben US-Politiker noch nichts bezüglich der fiskalischen Richtung und ihrer Verschlechterung bzw. der möglichen Lösungen gegen den langfristigen Druck des Steuersystems entschieden.
S&P hält die Vorschläge von Präsident Obama und des Kongress für einen Ausgangspunkt für ein umfangreicheres Prozess, welches zu einer grundlegenden und dauerhaften Steuerkonsolidierung der USA führen sollte. Der Weg dazu ist kein leichter, denn die Verschiedenheiten zwischen den zwei politischen Spalten bleiben stark.
Es besteht vielleicht das Risiko, dass die Verhandlungen im Kongress zu einem Abkommen über eine mittelfristige Haushaltsstrategie führen, die bis zur Auflösung des Kongress und den Neuwahlen im 2012 gültig wäre. Wenn es so wäre, wäre der erste Haushaltsvorschlag, der Sanierungsmaßnahmen einschließen könnte, für das Jahr 2014 geplant und würde sich mit dem Steuerjahr ab dem 1. Oktober 2013 befassen: zu spät für einen brauchbaren und wirksamen Einsatz.









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