Während der letzten Woche, bzw. am letzten Montag, ist es in Neuseeland und Japan vieles passiert, das sich für die Börse sehr wichtig erweist.
Neuseeland hat das Ergebnis des Einzelhandels und des Einzelhandels der Notwendigkeitsgüter bekannt gegeben. Bei dem ersten wird eine Senkung um 0,30% während bei dem zweiten eine Erhöhung um 0,20% registriert. Hingegen hat Japan eine der Angaben bekannt gegeben, die am wichtigsten für das Abwägen der Landwirtschaft sind, bzw. die der Entwicklung seiner industriellen Produktion. Das Wachstum liegt wie am letzten Monat bei +1,30%, obwohl die Experten eine Erhöhung um 1,40% erwarteten.
Am Dienstag hat die Japanische Bank seinen Zinssatz um 0,10% bestätigt. In Europa wurden die Angaben des Lebenshaltungskostenindex Großbritanniens veröffentlicht, der eine Erhöhung um 3,40% registriert, und in der Eurozone hat man den ZEW-Index bekannt gegeben, der das Sentiments zu dem deutschen Markt wiedergibt. Er ist für unsere Währung ein sehr wichtiger Indikator, da Deutschland das wirtschaftlich stärkste Land der EU ist. Allerdings liegen die Angaben weit unter den Erwartungen: 28,70 gegen 48,70. Am Mittwoch hat Großbritannien seine Anzahl an Arbeitslosenversicherungsanträge bekannt gegeben, der im Vergleich zu der letzten Untersuchung um 30.000 Antragsteller gesunken ist.
Das ist eine sehr positive Aufnahme für die Experten, die eine Senkung um 25.000 Anträge erwarteten. Immer in Großbritannien wurde am Donnerstag die Angabe des Einzelhandels veröffentlicht, der eine Erhöhung um 0,60% registriert. Am Donnerstag haben die USA ihre Anzahl an Arbeitslosenversicherungsanträge herausgegeben , die Untersuchung hat 472.000 neue Anträge registriert, während es 450.000 erwartet waren. Immer am Donnerstag hat die Schweizer Zentralbank einen Zinssatz um 0,25% bestätigt.








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