Letzte Woche – was der Eurozone betrifft – hat sich die Debatte auf die Lage der Schulden Irlands konzentriert, dies erschreckt die Investoren und führt sie zur Risiskoabneigung. Gleichzeitig ist auch der Dollar in Krise geraten, sowohl aufgrund des chinesischen Aufschwungs als auch wegen der Zukunftsangst, die aus der Entscheidung der FED stammt, den Markt weiter zu stimulieren.
Im Bezug auf den Wechselkurs Euro Dollar haben wir eine sehr schwankende Entwicklung erlebt, mit dem Euro, der bis zur Mitte der Woche an Boden verloren hat und dann wieder aufgewertet wurde bis er eigentlich in Parität schloss. In der nächsten Woche könnten wir uns auf einen langfristigen Handel vorbereiten, mit dem Ziel 1.3900.
Der Wechselkurs zwischen Englischem Pfund und US-Dollar sah bis zur Mitte der letzten Woche einen steigenden Dollar, dann wurde der Pfund wieder aufgewertet. Für die nächste Woche könnten wir eine Entwicklung prognostizieren, die immer noch für den Pfund vorteilhaft sein würde, vor allem wenn man bedenkt, dass die Wirtschaftslage Großbritanniens – sei sie auch schwierig – immer besser ist, als die der USA und Europas.
Beim Wechselkurs zwischen US-Dollar und Japanischem Yen hat im Gegenteil die amerikanische Währung immer an Boden gewonnen, auch wenn sehr wenig. Jetzt stehen wir bei etwa 84.000, einem Wert, den nächste Woche erreicht werden könnte. Wenn dieser Wert hingegen sinken und der Japanische Yen wieder an Boden gewinnen sollte, könnten wir interessante Chancen prognostizieren, die man im Auge behalten sollte.
Bei der Entwicklung des Wechselkurses zwischen Euro und Englischem Pfund hat unsere Währung gegenüber dem Pfund kontinuierlich an Boden gewonnen. Für die nächste Trading-Woche könnten wir eine Entwicklung zugunsten des Pfunds prognostizieren, denn die Wirtschaftslage besser ist. Natürlich warten wir noch auf Bestätigungen, bevor wir eine neue Position betreten.








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